Schrift unter Tage

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Jan Kuhlbrodt | Essays und Kolumnen

Schrift eröffnet einen Ausgang in die Welt, dort, wo sie Text bildet, aber auch Bild ist. Zwischen Derrida und Carlfriedrich Claus. So ist sie Ausweg, Ausweg aus einem politischen Eingeschlossensein, aber auch aus einer Situation, in der das Eingeschlossensein gesundheitlich bedingt ist. Schreiben ist in beiden Situationen Selbstbehauptung, Vergewisserung der eigenen Anwesenheit in der Welt und zwischen den Texten.

Klappenbroschur, fadengebunden | 164 Seiten | 978-3-946392-29-3

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